Corvus Palatinus

 

 

 

 

 

Zum Einstieg



Um das Jahr 2010 wurde eine Wende deutlich.

Was wendete sich und wohin ?

 




 

Leben bringt Veränderungen.


Manche gehen schnell, manche so langsam, dass man sie kaum wahrnimmt.

Manche verlaufen stetig, andere in Sprüngen.

 

Veränderungen im Leben einer Gesellschaft beeinflussen sich wechselseitig,

können von äußeren Einflüssen ausgehen.

Die Beschreibung dieser Veränderungen sollte unterscheiden zwischen

Programmen, politischem Handeln einerseits und Denkmustern (Paradigmen) andererseits,

welche in der Gesellschaft verbreitet sind und die Werturteile wesentlich beeinflussen.

 

Denkmuster sind das Substrat der Politik.

Entwickelt sich im Laufe der Zeiten eine ideale Gesellschaft,

die allen Menschen Zufriedenheit ermöglicht? Wohl nicht.

Gesellschaftliche Veränderung ist ein nie endender, dialektischer Prozess.

 

Dieser Internetauftritt möchte diesen Gedanken nachgehen
und zu Diskussionen anregen. Auch er wird sich immer wieder verändern.

 

 

 

Corvus Palatinus  -  Pfälzer Rabe

 

Rudolf Ahrens-Botzong     

 

 

 

 

Die folgende Zusammenstellung von Abhandlungen, Zitaten durch Corvus Palatinus
geht von zwei Prinzipien aus :

 

 

Dialektik – verstanden als Zusammenfassung zweier unterschiedener Elemente mit einem dritten Element,
welches als Folge des Zusammenwirkens beider Elemente, als deren Synthese gesehen wird [1].

 

Strukturierung - ordnet Zustände und sie verändernde Vorgänge in räumliche und zeitliche Bereiche (Domänen),
in denen jeweils Gemeinsamkeiten, weitgehende Beharrung oder rasche Veränderung vorherrschen [2[.

 

Zusammengenommen  bedeutet dies: Die Zuordnung sowie Bezeichnung als dauerhaft, Beginn,
Entwicklung, Ende sind willkürbehaftete Zweckmäßigkeiten. Sinngemäß gilt das für jegliches Ordnen,
es birgt Relativierungen.


 

                                                                                           [1]  H.Seiffert, Einführung in die Wissenschaftstheorie 2, 11. Auflg, München, 2006, S. 273ff

                                                                                           [2]  vgl. G.Römpp, Husserl's Phänomenologie, Wiesbaden, 2005, S.293ff

 

 

 

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